Erfahrungsberichte von MS Patienten

Ich danke allen MS Patienten, dass ich Eure Erfahrungsberichte und Danksagungen hier veröffentlichen darf.  So möchten wir gemeinsam anderen MS Patienten Mut und Hoffnung schenken.  Wer kann es besser wissen, also ein MS Patient der es selbst erlebt und geschafft hat !

«Lieber Marc auf diesem Weg möchte ich mich bei Dir bedanken, denn nach 19 Jahren mit den Medikamenten B... und T (Medikamente dürfen nicht namentlich erwähnen werden) traf ich endlich auf einen Lichtglanz am Himmelszelt als ich Dich kennenlernen durfte. Mit Deinem Wissen hast Du mich sehr schnell überzeugt, da es für mich einfach Sinn machte. Es gab keinen Zweifel und ich stellte von einem Tag auf den anderen meine Ernährung um. Ich verfolgte all Dein Wissen und Tipps und es begann mir sehr schnell gut zu gehen. Nach sehr kurzer Zeit stellte ich das Medikament T... eigenständig, jedoch mit Absprache meines Neurologen ab und es ging mir jeden Tag besser. All meine Beschwerden fielen aus. Ich hatte keine Schmerzen mehr. Jeder Tag der folgt ist ein Geschenk und ich bin so froh, dass ich Dich kennen lernen durfte.»​

Eveline, Aargau   ( Multiple Sklerose)

«Ich erhielt die Diagnose MS im Jahre 2007. Bis Ende 2016 war ich noch in der Lage 70 bis 80 Prozent zu arbeiten körperlich hab ich kaum Einschränkungen, jedoch kenne ich Schmerzschübe die ich mit TCM gut meistern konnte. Die Fatique begleitete mich seit Beginn der Diagnose. Im Jahr 2016 wurde sie massiv stärker und besserte sich nicht mehr, was mich in die Invalidität trieb. Im Winter 2019 entdeckte ich im Internet deine Webseite, nahm Kontakt auf und wir vereinbarten einen Termin. Ich war beeindruckt von Deiner offenen Art und Deinem Fachwissen. Die Dinge, die wir besprochen haben, machten für mich Sinn. Die konsequente Umstellung der Ernährung und die Einnahme der Sanum Produkte haben meinen Erschöpfungszustand wesentlich verbessert. Ich kann wieder vermehrt am sozialen Leben teilnehmen und bin dir dafür unendlich dankbar. Deine Therapie hat mich überzeugt, ich fühle mich physisch und psychisch stabiler. Danke Marc, dass Du Menschen wie mir die unter einer Autoimmun leiden, neue Wege aufzeigst und Hoffnung schenkst das eine Verbesserung oder evtl. sogar ein stoppen der MS möglich sein kann. Ich geh diesen Weg entschlossen weiter...»

Ingrid, Basel  (Multiple Sklerose)

„Vor vier Jahren ging es mir körperlich so schlecht, dass ich mich setzen musste, um die Hosen und Socken anzuziehen. Ich hatte fast keine Kraft mehr in den Beinen und stolperte oft mit dem linken Bein. Ich hatte Sensibilitätsausfälle im rechten Fuss, die immer stärker wurden bis zu einem ständigen Kribbeln. Der Arzt schickte mich zum Neurologen, der eine MS diagnostizierte und eine medikamentöse Therapie vorschlug. Ich bin Therapeutin und habe selbst MS Patienten behandelt und gerade deshalb wollte ich zuerst suchen, ob es nicht eine Alternative zu dieser rein symptomatischen Behandlung gab. Ich fand dich im Internet. Dein Ansatz, den Körper zu unterstützen, wieder ein Gleichgewicht zu finden, leuchtete mir voll ein. Es ist faszinierend, was im Blut ersichtlich ist. Ich empfand sofort ein grosses Vertrauen zu dir und versuchte, deine Anweisungen umzusetzen. Das erste MRI nach einem halben Jahr und auch das zweite nach einem Jahr zeigte keine Verschlechterung und langsam aber sicher wurden meine Beine stärker und heute nach Jahren kann ich wieder stehend die Hosen und Socken anziehen und spüre auch kein Kribbeln mehr im Fuss. Das linke Bein ist immer noch schwächer und regelmässiger Sport hilft, dass es weiter stärker wird. Die Sensibilitätsausfälle sind geblieben, was mich aber nicht sehr stört. Ich bin froh, dass ich dich Marc gefunden habe und danke dir für deine Einfühlsamkeit, deine Fachkompetenz und deine Geduld. Jeder der diese Diagnose erhält, sollte unbedingt zu dir kommen. Er kann nichts verlieren, kann seine Medikamente weiternehmen, falls es ihm Angst macht, diese sofort abzusetzen. Du hast ein grosses Wissen und bist der Schulmedizin gegenüber loyal.  Ich danke dir“ !

Ruth, Freiburg (Multiple Sklerose)

«Ich habe die Diagnose MS seit dem Jahr 2013. Ich war damals mit 16 Jahren sehr jung. Für mich brach eine Welt zusammen und ich stand unter Schock. Worte wie Unheilbar und Rollstuhl waren nicht gerade hilfreich. Ich bekam am Anfang wöchentliche Spritzen, die ich leider nicht sehr gut vertrug. Ich musste zwei weitere Medikamente nehmen, damit ich die Nebenwirkungen ertrug, und mein Körper nicht zu grossen Schaden nahm. Die Schübe waren zwar nicht schlimm, da ich meistens nur Kribbeln und Gefühlsstörungen hatte, aber sie wurden nicht weniger. Nach ein paar Jahren wurde beschlossen, dass ich auf das viel stärkere Medikament G.... umsteigen soll. Da hatte ich die Nase voll, denn das bedeutete auch, dass ich noch stärkere Nebenwirkungen in Kauf nehmen musste. Das stimmte dann für mich nicht mehr, ich war jung und wollte das Leben geniessen, schliesslich hatte ich alles noch vor mir. Ich möchte nicht meinen Körper ein Leben lang mit Medikamenten kaputt machen, nur für ein bisschen weniger Entzündungsschübe. Also suchte ich nach Alternativen. Durch meinen Beruf als Chemielaborantin und später als Laborantin in der Immunologie und meinem grossen Interesse an Alternativmedizin, hatte ich ein breites Hintergrundwissen, welches mich davor bewahrte, alles zu glauben, was im Internet an Heilversprechen angepriesen wird . Schnell kam ich selber auf die Erkenntnis, dass die Ernährung eine grosse Rolle spielt, wenn sie nicht sogar der Schlüssel zum Erfolg ist. Im Frühling 2019 stiess ich per Zufall auf die Seite MyRepose von Marc. Meine Neugier war natürlich sofort geweckt und vieles was ich dort gelesen habe, hatte mir eingeleuchtet und machte Sinn. Vor allem die Blutuntersuchung hat bei mir grosses Interesse geweckt und die Tatsache, dass ich selber dabei sein konnte und mir dann das Blut auch gezeigt und erklärt wird, hat auch mein Vertrauen erweckt.  Also nahm ich mit ihm Kontakt auf, vereinbarte einen Termin und konnte nach ein paar Wochen bereits zur ersten Blutuntersuchung. Am Anfang war ich sehr skeptisch, ob man wirklich mit dem Aufbau des Darms und einer Ernährungsumstellung so viel mehr erreichen kann, als die Schulmedizin  je für möglich gehalten hat? Da ich von Natur aus und auch durch meinen Beruf sehr neugierig bin, probierte ich es natürlich aus. Und tatsächlich, es funktionierte. Ich fühlte mich schon bald viel besser und mittlerweile so gut, dass ich trotz grosser Bedenken, die in meinem Umfeld geäussert wurden, mit den schulmedizinischen Medikamenten aufgehört habe. Es fühlte sich ja schon lange nicht mehr richtig an und das gab mir endlich den Anstoss dazu. Ich bin froh über den Entscheid und möchte Marc danken für all die Zeit die er aufwendet und das Verständnis, das er entgegen bringt. Er konnte mich, als Skeptiker und Laborantin, die alles belegt und bestätigt haben muss und am besten alles zwei Mal selber überprüfen möchte, überzeugen. Das Gute daran finde ich, dass er niemanden von etwas überzeugen will und zu etwas drängen will.  Er zeigt nur auf, wie es geht, was man dabei machen muss bezgl. Ernährung und dann kann man ganz alleine entscheiden. Und das auf eine ganz nebenwirkungsfreie Art, die einem ein grosses Stück Lebensqualität zurück gibt. Es dauert lange bis man den Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht hat und alles abgeschlossen ist. Auch bei mir ist die Behandlung noch nicht abgeschlossen, aber für mich hat es sich bereits mehr als gelohnt und bin Marc wirklich dankbar, dass er mir einen Weg gezeigt hat, ohne Schulmedizin meine MS in den Griff zu bekommen.»

Melanie, Solothurn  (Multiple Sklerose)

«Ich habe die Diagnose MS seit 1998.  Nach verschiedenen Therapien, nehme ich seit 2012 das Medikament G..... die ersten Jahren verliefen gut, bis langsam das Problem mit dem linken Fuss beim Laufen begann. Heute kann ich mich nur mit einem Rollator fortbewegen. Ich suchte im Internet immer wieder nach neuen Therapien. Irgendwann kam ich auf Deine Webseite und im Januar 2018 vereinbarte ich einen Termin. Mit Deiner hilfsbereiten, freundlichen und offenen Art fühlte ich mich sehr schnell wohl. Nach der Blutanalyse begann ich mit der Therapie. Du hast mir zwar immer wieder gesagt, dass ich irgendwann keine Medikamente mehr benötigen werde, doch für mich war das unvorstellbar, weil mir das Medikament eine gewisse Sicherheit gab. Mein Blutbild verbesserte sich zunehmend und bereits im Juni zeigte die Therapie eine enorme Veränderung im Blut. Ab da machte ich mir zunehmend Gedanken bezüglich meinem Medikament G......, denn immer mehr bekam ich Zweifel. Im Oktober 2018 beschloss ich, endgültig damit aufzuhören, weil es für mich nicht mehr stimmte. Mit der Unterstützung meines Neurologen setzte ich die Schulmedizin ab. Mittlerweile sind es bereits 2 Jahre seit Therapiebeginn bei dir. Ich bin nach wie vor stabil und habe keinen Rückfall bekommen und fühle mich auch sicher! Das habe ich alles Dir zu verdanken, denn ohne Deine Unterstützung wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Ich hätte mir vom Absetzen der Medikamente, was meine Mobilität betrifft, etwas mehr erhofft. Ich dachte, dass wenn mein Immunsystem nicht mehr unterdrückt wird, die Energien wieder zurückkehren. Leider haben sich die körperlichen Einschränkungen nicht verbessert. Du hast mich motiviert an meiner Mobilität weiter zu arbeiten. Mit meiner Personal-Trainerin werde ich Schritt für Schritt weiter an meiner Mobilität arbeiten und hoffen, dass ich irgendwann auch da eine Verbesserung erreichen werde. Trotz alledem bin ich sehr froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe, ich danke Dir lieber Marc ganz herzlich für Deine liebevolle Unterstützung und Betreuung! Ich kann Dich mit gutem Gewissen weiterempfehlen»

Sara, St Gallen  ( Multiple Sklerose)