Aktuell

 Ein herzliches Dankeschön an meine MS Patienten 

Ich möchte mich, bei all meinen MS Patienten für die vielen Erfahrungsberichten und Danksagungen bedanken. Es freut mich sehr, dass ich diese auf meiner Webseite veröffentlichen darf. Dabei geht es in erster Linie darum, dass wir allen anderen MS Patienten Mut und Hoffnung geben möchten.

 

Wer bereit ist seine Komfortzone zu verlassen und bereit ist seine Ernährung umzustellen, der kann viel mehr erreichen.

 

"Wenn wir es schaffen, dann kannst du das auch"

Ich garantiere, dass alle Berichte die auf meiner Webseite veröffentlicht sind, zu 100% von meinen MS Patienten   geschrieben wurde. 

Hier geht es zu den Erfahrungsberichten

Aktuelle Lage Coronavirus

Ich werde immer wieder von verunsicherten MS -Patienten angefragt, bezüglich der aktuellen Lage des Coronavirus.

 

Deshalb hier eine aktuelle Information:

Alle MS Patienten die Medikamente wie Gilenya, Tysabri, Avonex usw. nehmen, gehören klar zu den Risikogruppen. Diese Medikamente unterdrücken das Immunsystem und sind so natürlich anfälliger auf Bakterien und Viren. Risikogruppen müssen ab sofort Zuhause bleibenund sich schützen. Sprechen Sie mit Ihrem Chef über Ihre Erkrankung

und das sie zu den Risikogruppen gehören.

MS Patienten sind aber nicht nur explizit gegen das Coronavirus 

anfälliger sondern auch gegen die alljährliche Grippewelle. Alle MS Patienten welche die schulmedizinische Therapie beenden

konnten und sich weiterhin noch in der Bio-Aufbautherapie befinden,

sind zumindest schon mal stabiler. Euer Immunsystem wird bereits

nicht mehr unterdrückt und kann so grundsätzlich den Viren wieder

etwas entgegen wirken. 

Und diejenigen die ihre MS soweit gestoppt haben und bereits über 

längere Monate oder Jahre Schubfrei sind, können beruhigter sein.

Das heisst aber nicht das ihr den Virus nicht bekommen könnt. Aber Menschen die ein intaktes Immunsystem haben werden bei

einem Virusinfekt, egal welchen Virus, die Symptome besser und 

schneller überstehen. Wichtig ist keine Panik, den Angst macht krank.

Ich wünsche euch allen eine virusfreie und gesunde Zeit. 

Bei Fragen stehe ich Euch gerne zur Seite. Ihr könnt mir gerne

ein Mail mit Euren Fragen schicken: ms@myrepose.ch

          Leber-/ Gallenreinigung

 

Um das Jahr Gesund zu starten, sollte jetzt eine     Leber-/ Gallenreinigung gemacht werden.                                     

Hier kannst du die Anleitung abrufen. 

Ich wünsche allen schöne Weihnachten und

einen guten Rutsch in ein gesundes Jahr 2020!

Ab Januar 2020 haben wir neue Tarife.

Mit der Weiterbildung der Orthomolekulare Medizin in der

Swiss Biological Medizin Academy, habe ich ein weiteres Fachwissen.

So kann ich noch gezielter bei den Autoimmun- sowie Krebspatienten begleiten und therapieren. 

November und Dezember ist wieder Zeit sich von den Schwermetallen zu verabschieden. Mit Chlorella leiten Sie effizient die Schwermetalle aus. 

Weiterbildung Swiss Biological Medicine Academy  

Zur Zeit bin ich an einer Zertifizierten Weiterbildung in Biologischer Medizin bei der Swiss Biological Medicine Academy Prof. Dr. Thomas Rau der Weltweit anerkannteste Alternativ Medizin und Orthomole-kular-Medizin.

                  NEUHEITEN bei MS

Veröffentlicht Ende Oktober 2018

Mittlerweile sind sich Forscher sicher: Die Darmflora ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Entstehung und dem Verlauf von Autoimmunerkrankungen. Jetzt hat ein internationales Forschungsteam einen Antikörper als möglichen Auslöser für Multiple Sklerose entdeckt. Und der entsteht im Darm!

Vermutlich spielt der Darm somit eine weitaus wichtigere Rolle bei der Entstehung von Multiple Sklerose als bisher angenommen.

 

https://autoimmunportal.de/neuer-verdacht-entsteht-multiple-sklerose-im-darm/

Ich habe ab 01.01.2019 eine neue Tel. Nummer. 076 367 08 88

                     

                 Neuste Wissenschaft und Studien 21.02.2018 belegen:

Zellbiologe Professor Thomas Seyfried vom Boston College. Er hat die Frage, ob Krebs – wie bisher angenommen – ein Gendefekt oder eine Krankheit des Kreislaufs ist, auf elegante Weise geklärt: Er ersetze in Krebszellen die kaputte DNA durch eine gesunde, die sogleich wieder verkrebste. Dann ersetze er die kaputten Mitochon­drien durch gesunde und siehe da: Die ganze Zelle inklusive Zellkern (DNA) wurde gesund. Damit hat Seyfried mit modernen Mitteln die alte und in Vergessenheit geratene These von Otto Warburg (Medizin-Nobelpreis von 1937) neu belebt. Warburg hatte festgestellt, dass die Mitochondrien der Krebszellen aus Fett keine Energie gewinnen können. Er schloss daraus, dass Krebs eine Krankheit des Stoffwechsels sei, die man mit einer kohlehydratfreien Diät heilen könne.

Das grosse Geschäft mit Krebspatienten

                                         Publiziert am 14.01.2018 

Aus reiner Profitgier

Pharma-Firma verkaufte abgelaufene Krebs-Medikamente

Eine Firma aus Martigny VS hat jahrelang Tausende Dosen eines Krebs-Medikament verkauft, das bereits abgelaufen war. Dafür fälschte die Firma systematisch das Verfallsdatum. Menschen waren dadurch einem Risiko ausgesetzt, sagt die Aufsichtsbehörde Swissmedic.

Auch das noch! Nachdem am Samstag bekannt wurde, dass drei Spitäler über Jahre fehlerhafte Medizinprodukte eingekauft haben, ohne die verantwortliche Firma der Aufsichtsbehörde zu melden, kommt jetzt bereits der nächste Pharma-Skandal.

Zwischen 2007 und 2011 wurden über 100'000 Ampullen mit abgelaufenen Medikamenten an Schweizer und französische Patienten verabreicht, berichten die «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche».

Medikamente waren bis zu 7 Jahre alt

Die Firma Alkopharma aus Martigny VS fälschte die Verfallsdaten, um die Medikamente länger verkaufen zu können. Eigentlich waren sie nur 18 Monate haltbar, teils wurden sie nach sieben Jahren noch verkauft. Die abgelaufenen Dosen entfalteten nur noch eine reduzierte Wirkung.

Der Fall betrifft die meisten grossen Schweizer Spitäler. Insgesamt verkaufte Alkopharma 98'820 Flaschen in Frankreich für mehr als 3,2 Millionen Euro und 2119 Flaschen in der Schweiz für mehr als 207'500 Franken. Ein in dieser Grössenordnung einzigartiger Skandal, wie die Schweizer Heilmittelbehörde Swissmedic berichtet.

Patienten waren einem Risiko ausgesetzt

Ein Walliser Gericht verurteilte im Jahr 2016 die Verantwortlichen zu Geldstrafen und sagte, es habe für Patienten kein Risiko bestanden. Swissmedic zog den Fall jedoch weiter.

Laut der Aufsicht, die in dem Fall fünf Jahre ermittelte, waren die Patienten einem klaren Risiko ausgesetzt, weil die Ärzte von einer falschen Dosis ausgegangen waren bei ihren Behandlungen. Das Walliser Unternehmen ist inzwischen pleite.

Elf Todesfälle nach neuem MS-Medikament

saldo 03/2012 vom 13. Februar 2012

von Brigitte Jeckelmann, Redaktion Gesundheitstipp:

Das Medikament Gilenya steht im Verdacht, den Tod mehrerer Multiple-Sklerose-Patienten verursacht zu haben. Experten sind nicht überrascht. 

Gilenya von Novartis galt als neue Hoffnung im Kampf gegen Multiple Sklerose, einer Erkrankung des zentralen Nervensystems. Nun folgt die Ernüchterung: Laut der Europäischen Arzneimittelagentur EMA starben weltweit elf Patienten an Herzversagen, die Gilenya eingenommen hatten. Gilenya ist seit einem Jahr auf dem Markt.

 Innerhalb der letzen 27 Jahre gab es keinen einzigen Todesfall durch 

Nahrungsergänzungsmittel- obwohl die offiziellen Gesundheitsexperten 

und die Medien in regelmässigen Abständen vor ihnen warnen. 

Stattdessen gab es drei MillionenTote aufgrund von verschreibungspflichtigen 

Medikamenten. 

Wohlgemerkt, aufgrund von Medikamenten, die vorschriftsmässig in

wissenschaftlichen Studien geprüft und ordnungsgemäss zugelassen wurden.

Aufgrund von Medikamenten, vor denen niemand (offiziell) warnt. 

MS Vitamin D.jpg

Beta-Interferone: Arzneibehörde warnt vor Gefahr durch MS-Mittel

Beta-Interferone gehören zur Standardtherapie der Multiplen Sklerose.

Die Arzneimittelbehörde warnt. 

Die Immunmodulatoren könnten das Risiko für schwere Nierenschäden erhöhen.

 

Mehrere gebräuchliche Medikamente gegen Multiple Sklerose könnten die Gefahr erhöhen, an zwei gefährlichen Nierenleiden zu erkranken. Bei den kritischen Mitteln handelt es sich laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) um die seit vielen Jahren in der Therapie eingesetzten Beta-Interferone. Die Behörde forderte behandelnde Ärzte dazu auf, künftig bei ihren

MS-Patienten verstärkt auf Anzeichen für die Nierenerkrankungen zu achten und diese unverzüglich zu behandeln.

 

Durch die MS-Medikamente könnte sich eine sogenannte thrombotische Mikroangiopathie (TMA) entwickeln, warnte das BfArM. Bei der Erkrankung kommt es unter anderem zu Bluthochdruck, Fieber und schweren Störungen des Nierengewebes. Zudem bestehe das Risiko eines nephrotischen Syndroms, bei dem die Nieren der Betroffenen nur noch eingeschränkt arbeiten.

Zu den frühen Anzeichen zählen Ödeme und eine übermäßige Ausscheidung von Eiweiß über den Urin. Beide Erkrankungen könnten mehrere Wochen bis mehrere Jahre nach dem Start einer Behandlung mit Beta-Interferonen auftreten.

 

Mehrere Fälle gemeldet

Die Behörde reagiert mit ihrer Warnung auf die Meldung mehrerer Fälle der beiden Krankheiten, die mit einer Einnahme des Medikaments zusammenhängen könnten. Einige der Erkrankten starben. Das BfArM schreibt in einem Informationsblatt, die europäischen Zulassungsbehörden hätten die Meldungen bewertet und ein ursächlicher Zusammenhang mit der Einnahme der Beta-Interferone sei nicht ausgeschlossen worden. Die Warnhinweise bei den Präparaten seien für Ärzte nun entsprechend verschärft worden. MS-Patienten, die ein Beta-Interferon nehmen und die beschriebenen Nebenwirkungen an sich beobachten, sollten daher ihren Arzt aufsuchen und die Arznei nur in Absprache absetzen.

 

Was ist eine Laktoseintoleranz?

Milch enthält Milchzucker : Laktose. Für rund 17% der Schweizer Bevölkerung ist dieser Milchzucker schwer verdaulich. Nach dem Milchgenuss können Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall auftreten – typische Symptome einer Laktoseintoleranz. Wobei die Ausprägung dieser Verdauungsbeschwerden bei jedem Menschen anders sein kann. Denn die Toleranzgrenze ist sehr unterschiedlich.

 

Hinweis für Diabetiker. Da die Tabletten der Schüssler-Salze Lactose enthalten, müssen Diabetiker sie bei ihrer Berechnung der Broteinheiten berücksichtigen (50 Tabletten entsprechen 1 Broteinheit)