Krebserkrankungen

In einem basischen Körper,

kann Krebs nicht überleben !

Dr. Otto Warburg erhielt 1931 den Nobelpreis der Medizin für seine bahnbrechenden Erkenntnis in der Krebsforschung.

Wenn unser Körper basisch ist, kann der Krebs sich nicht weiterentwickeln!

Wenn ein gesundes Baby auf die Welt kommt, ist es vollkommen basisch. Die Haut ist basisch, der Urin, die Ausscheidungen sowie Sekrete. Erst mit den Jahren entwickeln sich ungünstige Lebensgewohnheiten, wie falsche Ernährung, wenig Bewegung, der Aufenthalt in geschlossenen, sauerstoffarmen Räumen wird wichtiger als die regenerierende Kraft der Natur und auch die geistigen Faktoren, wie Negativität, Unzufriedenheit, Sorgen, Angst und dauerhafter Stress kommen hinzu. Auch das Nicht-Vergeben-Können, zeigt, dass wir noch „sauer“ sind auf den ein oder anderen. Das alles hat zur Folge, dass der Körper gewissermaßen „versauert“. Auf diese Weise will er uns seinen Unmut mitteilen. Wenn wir dieser seiner Reaktion weiterhin keine Beachtung schenken, dann ist er alsbald „gekränkt“ und es kommt zu einer dauerhafteren Erkrankung. 

In Anbetracht der Umstände hat der Körper auch allen Grund „sauer“ zu sein, denn was dem Gaumen schmeckt, bekommt dem Körper meist nicht gut. Die industriell verarbeiteten Nahrungsmittel haben den Gaumen trainiert, ihn gewissermaßen programmiert nach Dingen zu verlangen, die das basische Gleichgewicht stören und die ungünstige Säure unmerklich in unser Gewebe einführen. Dabei ist es nicht nur so, dass sich die überschüssigen Säuren in Haut- und Bindegewebe, ja sogar in den Zellen, einlagern und sie verschlacken, vielmehr bilden Säuremilieus im Körper wahre Nährböden für Parasiten, Viren & Bakterien aller Art. Dieser Überfluss an Säure ist die Ursache für beinahe jede erdenkliche Krankheit. Wer die Gesundheit eines Babys zurückerhalten möchte, muss umdenken, auf seinen Körper hören und ihn gut behandeln, dann wird unser Körper auch keinen Grund mehr haben, „sauer“ zu sein.

Sobald der Körper basisch ist, stoppt der Krebs!

Das Umdenken ist gerade im Hinblick auf Tumorerkrankungen von immenser Wichtigkeit, denn allen erfolgreichen, natürlichen Methoden der Krebsheilung liegt

eine basische Ernährungsweise zugrunde. So basieren auch die wirksamen Krebstherapien nach Dr. Hulda Clark (Parasiten-Theorie), Dr. Johanna Budwig (Budwig-Diät) und Maria Treben (Schwedenbitter) auf derselben Strategie: Den Körper von Säuren und damit Giften zu befreien, um ein basisches Milieu herzustellen und die natürliche Zellatmung zu unterstützen! Dr. Leonard Coldwell, Experte für natürliche Krebsheilungsmethoden,

hat mit einer Erfolgsquote von 92 Prozent bereits 35.000 Krebspatienten geholfen. Seiner Erfahrung nach, ist jeder Krebs innerhalb von 2 bis 16 Wochen vollkommen auszuheilen, denn in dem Moment, wenn der Körper basisch und sauerstoffreich wird, stoppt der Krebs. Bei einem normal basischen pH-Wert von 7,36  hört der Tumor auf

zu wachsen. Um in die Heilungsphase zu gehen, muss man den Körper jedoch leicht „überbasisch“ machen, also einen pH-Wert von 7,5 erreichen. Spurenelemente helfen dem Körper basisch zu werden und chlorophyllhaltige, also grüne Lebensmittel, führen dem Körper ausreichend Sauerstoff zu.

Wieso zieht sich der Krebs in einem basischen Milieu zurück? 

Wenn freie Radikale, also aggressive Sauerstoffteilchen, in Übermaß vorhanden sind,

ist es ein Leichtes für sie in die Zelle zu gelangen und dort die DNA-Stränge zu schädigen. Die DNA ist zuständig für den Reproduktionsprozess neuer Zellen und die Abtragung alter, abgestorbener Zellen. Bei einer Krebszelle ist dieser Stoffwechselvorgang gestört und es kommt zu einer Überproduktion neuer Zellen.

Dabei fehlt die „Abschaltfunktion“ der DNA, sodass die Zellen sich unaufhörlich mehren. Der Säuregehalt im Körper zeigt eigentlich nur an, dass eine wahre Mülldeponie an freien Radikalen und somit auch Giften im Körper herumschwimmt, denn wenn sich freie Radikale verbinden, entsteht Säure. Mit basischen Lebensmitteln wird nicht allein die Säure gebunden, sondern auch die noch bindungsfreudigen, freien Radikale, die dann als unschädliche Gifte und Schlacken aus der Zelle transportiert werden können. Außerdem stellen basische Lebensmittel der Zelle natürliche Baustoffe zur Verfügung und sind durch ihre stark antioxidative Wirkung in der Lage, DNA-Schäden zu beheben.

Bakterien entstehen in der Säure und ernähren sich von dieser!

Nicht die Bakterien sind das Problem, sondern das saure Milieu, in dem sie gedeihen. 

Die Säure ist ein wunderbarer Nährboden für Bakterien, Viren und Parasiten aller Art. Überall wo diese parasitären Kulturen in einer ungesunden Überzahl vorhanden sind,

ist auch ein saures Milieu vorzufinden. Diese Beobachtung führte zu der Annahme,

dass es die Bakterien selbst sind, die die Säure produzieren. Bereits im 19. Jahrhundert fand diese These jedoch erste Widerlegungen, die besagten: „Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles.“ (Zitat von Prof. Dr. Claude Bernard, später bekannte sich auch

der Widerstreiter Pasteurs dazu).

Eine Vielzahl an Wissenschaftlern fand im 19. und 20. Jahrhundert unabhängig voneinander dieselbe Wahrheit über Mikroorganismen heraus. Man hatte sie jedoch zum Schweigen gebracht, sodass jeder dachte, er habe eine Neuentdeckung gemacht. Sie hatten die Beobachtung gemacht, dass es Bakterien gibt, die im Körper entstehen und nicht, wie man annahm, ausschließlich über den Luftweg in den Körper gelangen.

Prof. Dr. Dr. Piere Jacque Antonie Béchamp beschrieb den Entstehungsprozess von Bakterien bereits 1866 und stellte fest, dass in unserem Körper Kleinstorganismen, die Mikrozymen, leben, die sich erst in einem pathologischen Milieu zu Bakterien entwickeln. Demnach ist ein saures, toxisches Milieu eine wahre Brutstätte für parasitäre Mirkoorganismen, die in einer übermäßigen Anzahl das Immunsystem stark in Anspruch nehmen und bei Daueranforderung schwächen. Bakterien sind eigentlich nur ein Indikator dafür, wo sich im Körper ein krankhaftes bzw. saures Milieu befindet, da sie sich von Säure und Abfallstoffen ernähren.

Parasiten können nur dorthin gelangen, wo Säure und Toxine sind

Dieses Wissen machte sich auch die amerikanische Wissenschaftlerin Dr. Hulda Regehr Clark (1928-2009) zu Nutze und wurde durch zahlreiche, erfolgreiche Krebsheilungen und die damit zusammenhängende Parasiten-Theorie weltweit bekannt. Sie entdeckte, dass überall, wo eine Erkrankung auftritt, auf mikrobieller Ebene Parasiten vorzufinden sind. So hat sie bei Beschwerden mit Ekzemen Rundwürmer gefunden, bei Schlaganfallpatienten einen einzelnen Wurm, Arcaris, der sich im Gehirn befindet, bei Asthma fand sie Askariden in der Lunge, bei Schizophrenie und Depressionen war immer der Pankreasegel des Viehs Erytrema vorhanden, bei Migräne der Fadenwurm Strongyloides, bei Akne rosazea entdeckte sie den Parasiten Leishmania. Auch bei vielen Herzkrankheiten fand sie im Körper immer den Hunde-herzwurm 

Dirofilaria. 

Im Hinblick auf den Krebs hat sie in ihrer jahrzehntelangen Forschung entdeckt, dass zuerst das Toxin „Propylalkohol“ (1-Propanol) im Körper vorhanden sein muss, damit sich der große Darmegel Fasciolopsis buskiiin der Leber einnisten kann. Sobald dies geschieht, tritt ein Wachstumsfaktor, „Ortho-phospho-tyrosin“ genannt, auf, der eine übermäßige Zellteilung im Körper aktiviert. Ihre erfolgreiche Therapie bestand vor allem darin, den Körper von toxischen, sauren Substanzen zu befreien, denn wie sie sagt:   „Es ist nicht die unangenehme Natur dieses Parasiten, die ihnen den Krebs eingebracht hat. Es ist die tragische Verseuchung ihres Körpers mit Propylalkohol, die daran schuld ist. Und natürlich die Verseuchung unserer Schlachttiere und Haustiere mit Egelparasiten.“ Propylalkohol wird in der Farbherstellung als Lösungsmittel verwendet, kommt in Reinigungs- und Desinfektionsmitteln vor und ist ein Ausgangsmaterial bei der Herstellung von Arzneimitteln, Insektiziden und Pestiziden. Basische Lebensmittel wirken sich nicht nur entsäuernd, sondern auch entgiftend auf den Körper aus. Ein basischer Körper ist arm an Toxinen.

Was kann ich selbst dazu beitragen um die Krebserkrankung zu besiegen oder vorzubeugen?

Grundsätzlich gilt diese Faustregel nicht nur für aller Arten von Krebserkrankungen, sondern für jede Krankheit, wie: alle Autoimmunkrankheiten (Multiple Sklerose, Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Morbus Basedow), Alzheimer, Parkinson, Arteriosklerose  usw.

1. Darmaufbau (abklären ob ein Leaky Gut vorhanden ist)

2. Entgiften  (Gift- und Schadstoffe, Pestiziede usw.)

3. Ernährung umstellen (viel Gemüse und grüner Salat, weniger Fleisch)

4. Immunmodulation (das Immunsystem aufbauen und stärken)

Ernährung konsequent umstellen:

- kein Zucker

- kein Schweinefleisch

- keine Kuhmilch

Dafür viel Gemüse und Obst.

Basische Nahrungsmittel wie basenbildendes Gemüse, Kräuter, Getränke usw.

Sie können          hier unsere Kostenlose PDF Liste  "Die Tabelle - Basische und säurebildende Lebensmittel" Downloaden

Lassen Sie Ihr Blut auf toxische Vergiftung testen, am besten bei einem Dunkelfeldspezialisten.
 

Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig: Pestizide, Schwermetalle sowie Chemikalien aus Abgasen, Industrie, Reinigungsmitteln, Textilien etc. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Wenn Sie Amalgamfüllungen in den Zähnen haben, müssen diese sofort beim Zahnarzt entfernt werden. Amalgam ist ein hochgiftiges Quecksilber das in der Mundschleimhaut in die Blutbahn gelangen kann.

Bewegung - Ihr Körper oder besser gesagt Ihr Blut benötigt viel Sauerstoff, dieser wird durch die roten Blutkörperchen an die Lebenswichtigen Organe weitertransportiert.

Ein intaktes Immunsystem - Damit unser Selbstheilungsprozess wieder in Gang kommt, benötigen wir ein gutes und intaktes Immunsystem (weisse Blutkörperchen). Diese sind dazu da, um die Bakterien, Viren und Parasiten anzugreifen und zu eliminieren. Ohne unser Immunsystem würden wir nicht einen Tag lang überleben.

Guten Gedanken - Sie benötigen wieder positive Gedanken und Ihre Mentale stärke.

Ihr Unterbewusstsein setzt das um, was Sie denken. Wenn man Ihnen immer wieder sagt, dass Sie umfallen werden, dann werden Sie irgendwann mal Umfallen, Wenn man Ihnen ständig. sagt, dass Sie nichts können, dann glauben Sie auf einmal, dass Sie nichts wert sind und nichts können. Wenn ein Arzt sagt, dass Sie sterben werden, dann werden Sie auch sterben.

Nehmen Sie Ihr Leben wieder selbst in die Hand. So viele Leben heute noch, obwohl der Arzt sagte, dass er/sie nicht mehr lange zu leben hat. Übernehmen Sie wieder Eigenverantwortung über IHR Leben!

Wenn Sie noch Atmen, dann Leben Sie noch und solange Sie Leben, lohnt es sich zu kämpfen.

 

Stress, Kummer, Angst, Trauer - macht sauer. Nun wissen wir, dass der Körper nicht sauer sein darf, da sich die Parasiten, Viren und Bakterien sich wohl fühlen und wir Krank werden. Man weiss heute, dass Stress, Angst, Trauer usw. den Körper sauer macht. Holen Sie sich Fachmännische Hilfe. Ein Psychologe,Yoga oder Mentales Training kann Ihnen helfen und Wunder bewirken.